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Es wird angenommen, dass ungefähr fünf Tausende Jahre die Nordsee die flachen Ebenen im Westen des Landes überflutet hat (übrigens hat sich dann auch die Meerenge der Strasse von Calais gebildet, von Europa wurden die Britischen Inseln abgetrennt). Zum Anfang unserer Ära stellten diese westlichen Bezirke des Landes das flache Moorland, das von den Gletscher-, Meer- und Flussablagerungen zusammengelegt ist dar. Gerade hat zu dieser Zeit das Land die modernen Umrisse bekommen, obwohl sich im Folgenden die Uferlinie wesentlich änderte. Zum Beispiel, nach den Zeugnissen der Historiker, um 270 Jahren unserer Zeitrechnung. Plötzlich hat die Besiedlung des westlichen Teiles des Territoriums jetziger Niederlande aufgehört. Es wurden die Gründe nicht so der politischen, wieviel geographischen Charaktere gesagt: es stieg der Meeresspiegel hinauf, wuchs die Versumpftheit, es haben sich die Überschwemmungen beschleunigt.
In die Epoche der römischen Eroberung auf der Stelle des Golfes Zejderze war der dicke Wald, der den großen See Flevo umgab. Es verband sich mit der Nordsee vom Fluss Flenum. Den See Flevo nährten die Flüsse Amstel und Ejssel. Wenn die Römer des Wassers Ejssel mit dem Rhein verbunden haben, anfing der See über die Ufer zu treten und, auf der Wald allmählich zu treten. Die Küsten verwandelten sich in topkie des Sumpfes, und der See näherte sich der Nordsee immer mehr. In 1282 ist brausende wieder einmal Nordsee auf die Dünen zusammengebrochen eben hat sie an einigen Stellen durchgerissen. Das Meerwasser ist Â"ins Herz des LandesÂ" durchgedrungen, ist bis zum See Flevo angekommen eben hat sich mit ihm verbunden, den umfangreichen Golf Zejderze gebildet. Dann sind die Golfe Lauversze, Middelze und Dollart an der Nordküste des Landes erschienen.
Wird es angenommen, dass XII-XV des Jahrhunderts-am meisten die dramatische Periode in die Geschichten der Niederlande. Gerade zu dieser Zeit absorbierte das Meer die bedeutenden Flächen des Festlands und buchstäblich entstanden im Laufe einiger Tage die riesigen Golfe, bis zur Unkenntlichkeit früher als existierende Gestalt des Landes ändernd. Fast jede zehn Jahre zog sich das Territorium moderner Niederlande den starken zerstörenden Überschwemmungen unter.
von der Bestätigung, dass das Meer auf den langsam eintauchenden Festland trat, es dienen die Ergebnisse der archäologischen Forschungen. Zum Beispiel, viele Denkmäler der Zeiten der römischen Herrschaft haben sich unter dem Meerwasser erwiesen. In 860 Jahr war das Gebäude, das bei Lebzeiten Kaisers Kaliguly errichtet ist (der Regeln in 37-41 Jahren unserer Zeitrechnung ersoffen.), und zu XVIII Jahrhundert befanden sich seine Ruinen weit im Meer, in fünf Kilometern von der Küste.
war der Erste Damm auf die Territorien jetziger Niederlande noch bei den Römern - am Anfang II Jahrhunderts unserer Zeitrechnung errichtet. Doch wird der Bau solcher Bauten berufliche Arbeit, präsentiert der nationalen Aufgabe nur in X Jahrhundert.
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