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Zwischen den Küsten des Flusses und diesen zwei Inseln nach der ganzen Länge des Damms haben 65 riesenhafter Stahlbetonkolonnen, jede vom Gewicht 18 Tausende Tonnen festgestellt. Da die Kraft des Unterwasserdrucks während des Sturmes 7 Tonnen auf den Quadratmeter, die Fundamente dieser Kolonnen erreichen kann, wie auch sind die Schwellen der Schleusen, in Form von den Filtern konstruiert. Vorläufig war der Teil des Grundes des Flusses, wo der Damm festgestellt wurde (und es ist 7 Quadratkilometer), für die Verhinderung der Absetzung vystlana die speziell hergestellten filtrierenden Matts, die den Sande und den Kiese gefüllt sind (die Dicke des Matts - 42 Zentimeter, und das Gewicht - 5600 Tonnen). Jede Stahlbetonkolonne wurde auf zwei solchen Matts durch Schütten aus den Steinen, den Steinblöcken und den Rollsteinen gefestigt, und sie ist es weder viel noch wenig 5 Millionen Tonnen erforderlich, und aller diese waren aus Schweden und Finnland geliefert. Dabei kamen die Matts zurecht so, dass der Spielraum zwischen ihnen zwei Zentimeter nicht übertrat. Auf die Kolonnen wurde das Stahltor, oder, wie sie noch nennen, die Schilde-zaslonki, ihres nur 62 aufgehängt. Es ist die Monolithe vom Gewicht 500 Tonnen jeder und der Länge die 42 Meter, der Höhe 12 und der Dicke die 0,55 Meter. Dieser gelten gidravlicheski das verwaltete Tor unabhängig, sie können vollständig oder teilweise je nach den Wetterbedingungen gehoben oder gesenkt sein. Während des Sturmes wird das Tor dicht geschlossen, und die schrecklichen Meerwellen der schrecklichen zerstörenden Kraft werden über sie geschlagen eben rollen rückwärts zurück, die Küsten des Landes nicht erreichend. Ins gute Wetter ist das Tor geöffnet eben versäumen meer-prilivy in otgorozhennyj vom Damm den Golf, dem Wasser opresnjat'sja nicht gebend, und aufzublühen und, dadurch die Meerflora und die Fauna aufsparend. Oben ist nach dem Damm chetyrehrjadnaja die Autobahn, die beide Küsten verbindet angelegt.
Dieser Damm und Zejlandbrjug zur Zeit die am meisten beeindruckenden touristischen Objekte Seelands, würdig nicht nur der Aufmerksamkeit, sondern auch des Entzückens.
Ankommend, die berühmten hydrotechnischen Bauten unbedingt kennenzulernen besuchen Middelburg - das Zentrum der Provinz Seelands, eine der am meisten altertümlichen Städte auf die Territorien jetziger Niederlande. Er ist sogar Amsterdams um vieles älterer.
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