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Die holländische Kunst, wie im übrigen und die Literatur, die feste Grundlage-Tradition der großen Realisten hat. Ausgeprägt in Renaissance und fast sofort emporlodernd zu den selten erreichbaren Höhen, verhält sich die holländische Schule der Malerei XVI-XVIII der Jahrhunderte zu einem merkwürdigst, so bis zum Ende nicht der erratenen Geheimnisse der Menschheit. Bis jetzt ist es die Fachkräfte und die Kenner der Kunst einfach setzen fort, über der Frage zu überlegen: in als des Grundes des Zusammenfallens der geistigen, politischen Befreiung des Landes und des nicht erfahrenen Aufstiegs der Wissenschaft und der Kunst? Welche Kräfte der Natur oder die gesellschaftliche Entwicklung in einer schnell vergehenden historischen Periode haben eine ganze Plejade der größten Maler vorgebracht? Warum war grösser schon niemals gegeben, ihm wiederholt zu werden? Wieviel talentvolle Menschen hat jene Zeit an den Tag gebracht! Die Umstände waren so günstig, dass vollständig ermöglicht haben, den verborgenen, schlummernden bevor potentiellen Begabungen des Menschen geöffnet zu werden.
reinigt die Zeit die Geschichte von verschiedenem Geschlecht der Schichten. Im Gedächtnis der Nachkommen bleiben die Namen und die Schaffen der Menschen, die ins Wesen des menschlichen Daseins durchdrangen. Alle hat, wessen Namen bis zu uns die Geschichte denunziert, waren in irgendwelchem Grad die Philosophen, den Menschen, die den Teil nicht nur die Seelen anlegten, sondern auch der Vernunft ins Verständnis, was sie umgab, als es lebten ihre Zeitgenossen.
, wen wir zu vidnejshim den Persönlichkeiten der holländischen Schule, - nicht die Ausnahme heute bringen, allen diese in dieser oder jener Stufe die Philosophen. Also, wollte und wer nicht oder konnte sich ihrem Niveau, obwohl bei Lebzeiten und eine bestimmte Autorität, der Ehre benutzte, und manchmal und dem Ruhm nicht nähern? Wer erinnert sich heutzutage ihre Namen? Sie sind aufgetaut, sind vom leidenschaftslosen und unkäuflichen Richter-Zeit abgesondert.
Holland XVI - XVII Jahrhunderte - das Land der Bürger, der besonderen Klasse, ausgeprägt in mittelalterlichem Europa, beschäftigt ausschließlich von der Suche und dem Zuwachs des Reichtumes. Die Missachtung zu allen, wer außerstande war, das Kapital anzuhäufen, - das Merkmal der Bürger jener Periode. Aber wer erinnert sich sie jetzt? Heutzutage ehren, wen sie verachteten, wer nach dem Ruf der Seele schuf, wer vom ganzen Wesen dem Volk und dem Land ergeben war höher. Es von ihm, talentvollst, aber nicht anerkannt bei Lebzeiten synam des Volkes, heutzutage errichten die Denkmäler und die Denkmäler, über sie schreiben die Bücher und legen die Legenden ab.
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